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Forschungsprojekt „Warum nicht? Studie zum Internationalen Jugendaustausch: Zugänge und Barrieren“ aufgelegt (22.07.2016)

Die Chance einer Auslandserfahrung sollte selbstverständlicher Bestandteil des Werdegangs eines jeden jungen Menschen werden. Aber viele Gruppen – z. B. Haupt-, Real- und Berufsschüler/-innen, Jugendliche mit Migrationshintergrund sowie Jugendliche aus bildungsfernen Familien – sind im internationalen Austausch deutlich unterrepräsentiert.

Die Hemmnisse für die Teilnahme an internationalen Austauschmaßnahmen sind vielfältig. Auch wenn internationale Jugendbegegnungen und ähnliche Programme bereits Gegenstand zahlreicher Forschungsarbeiten waren, liegen bis heute aus Deutschland keine gesicherten Daten dazu vor, wie hoch z. B. der Anteil der Jugendlichen tatsächlich ist, die an internationalen Austauschmaßnahmen teilnehmen oder welche Jugendlichen vom Angebot nicht erreicht werden. Das Forschungsprojekt „Warum nicht? Studie zum Internationalen Jugendaustausch: Zugänge und Barrieren“ will diese Datenlücken schließen.

Das Projekt wird vom BMFSFJ und von der Robert-Bosch-Stiftung gefördert. Träger des Projekts ist transfer e.V. als Geschäftsstelle von „Forschung-und-Praxis-im-Dialog (FPD)“. In Kürze erscheinen ein Folder mit Informationen sowie eine Webpräsenz zum Projekt.

Weitere Informationen, eine Kurzdarstellung zum Forschungsprojekt und den neuen Flyer erhalten Sie unter: http://www.transfer-ev.de/7518323.html

Quelle: Newsletter transfer e.V. Juli 2016